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CD-Color GmbH & Co. KG - Ein Unternehmen der Dörken-Gruppe
 
 
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12.06.2017

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Das Dach einer Produktions- und Lagerhalle in Thüringen wurde mit einem 2-komponentigen Hochleistungs-Beschichtungssystem auf Acryl-Polyurethanbasis saniert. / Das Eintopfsystem wurde im Airless-Spritzverfahren ohne Grundierung direkt auf den metallisch blanken Trapezblech-Untergrund aufgebracht. / Auch die zeitsparende Nass-in-Nass-Verarbeitung war bei dem eng terminierten Projekt von Vorteil.




Die Garant Türen und Zargen GmbH mit Sitz in Ichtershausen bei Erfurt hat sich mit ihren Qualitätsprodukten an der Spitze der deutschen Türen- und Zargenindustrie etabliert.





Das Trapezblechdach auf Produktion und Lager war im Laufe der Jahre starker Bewitterung ausgesetzt und wies großflächige Lackabplatzungen auf.





Die alte Kunststoff-Beschichtung auf der zu sanierenden Dachfläche wurde mit dem Hochdruckreiniger vollständig entfernt.



Zurück blieb ein metallisch blanker Untergrund, auf dem Delta AntiCor DTS 2K sofort und ohne spezielle Grundierung aufgebracht werden konnte.



Angesichts der 15.000 Quadratmeter großen Fläche und der Terminenge wurde das Material besonders rationell im Airless-Spritzverfahren appliziert.



Das Ergebnis: eine makellos mattweiße „neue“ Dachfläche, die den hohen Qualitätsansprüchen des renommierten Herstellers voll gerecht wird.

Die Garant Türen und Zargen GmbH ist eines der erfolgreichsten Unternehmen in einem sich rasant entwickelnden Markt. 1992 wurde „auf der grünen Wiese“ in Ichtershausen bei Erfurt eine Produktion mit Fertigwarenlager und Verwaltung errichtet. Heute werden in einer hoch modernen computergesteuerten Fertigung auf 42.000 Quadratmetern täglich 2.200 Türen und 1.700 Zargen in verschiedenen Produktlinien gefertigt. Das Dach von Produktion und Lager hatte im Laufe der Jahre allerdings einiges an starker Bewitterung aushalten müssen. Das industriell beschichtete Trapezblech wies bei einer Inspektion denn auch großflächige Lackabplatzungen auf. Für die Sanierung wurde eine Hochleistungsbeschichtung gesucht, die rationell und schnell aufzubringen war, dabei aber einen sicheren Langzeitschutz vor Witterung und Korrosion und zugleich eine hochwertige Optik bietet, die den hohen Ansprüchen des Auftraggebers gerecht wird.
 

In Abstimmung mit Uwe Seeber, Verkaufsleiter bei der Farben Schultze GmbH & Co. KG, Niederlassung Gotha, stellte CD-Color-Fachberater Ulrich Hopf dem ausführenden Malerbetrieb Udo Görke deshalb ein 2-komponentiges Hochleistungs-Beschichtungssystem auf Acryl-Polyurethanbasis aus dem Produktsortiment „Delta-Industry“ vor. Delta AntiCor DTS 2K in drei Glanzstufen ist Primer und Decklack in einem und kann aufgrund seines universellen Haftvermögens ohne spezielle Grundierung auf den verschiedensten Untergründen appliziert werden. Kaltgewalzter, galvanisierter und verzinkter Stahl kann damit ebenso beschichtet werden wie Edelstahl, Aluminium, Kunststoff, Holz, MDF- und OSB-Platten, Beton und mineralische Untergründe. Auch bei Mischuntergründen ist deshalb kein Materialwechsel erforderlich, was die Arbeitsabläufe deutlich vereinfacht. Die Beschichtung bietet aufgrund ihrer blei- und chromatfreien Zinkphosphatbasis einen sehr guten aktiven Korrosionsschutz bis zur Korrosivitätskategorie C5-M bei einer Gesamtsollschichtstärke von 120 µm und einen sicheren Langzeitschutz auch bei ungünstigen klimatischen Bedingungen. Sie ist beständig gegen chemische Substanzen wie Öl, Benzin oder Biodiesel und zeichnet sich durch eine hohe Farb- und Glanzstabilität aus.
 

Diese Leistungsmerkmale überzeugten Auftraggeber und Verarbeiter und so entschloss man sich zum Einsatz des Eintopfsystems im Farbton RAL 9010 mit mattem Glanzgrad. Zunächst wurde die alte Kunststoff-Beschichtung auf der zu sanierenden Dachfläche mit dem Hochdruckreiniger bis auf das blanke Blech entfernt. Dann wurde der Stammlack Delta AntiCor DTS 2K Matt im angegebenen Mischungsverhältnis von 8:1 mit dem Delta AntiCor DTS 2K - Matt Härter homogen vermischt. Das Beschichtungssystem kann leicht mit dem Pinsel und der Rolle verarbeitet werden, wurde aber bei diesem Objekt - angesichts der 15.000 Quadratmeter großen Fläche und der Terminenge - besonders rationell im Airless-Spritzverfahren appliziert.
 

Aufgrund seines universellen Haftvermögens konnte das Material auch in diesem Fall ohne spezielle Grundierung direkt auf das metallisch blanke Trapezblech aufgebracht und besonders zeitsparend nass-in-nass verarbeitet werden. Dabei erfolgte der zweite Anstrich bereits nach 30 bis 45 Minuten Ablüftzeit. Auch die Zwischenreinigung der Werkzeuge konnte sich das Malerteam deshalb sparen, was wiederum die VOC-Belastung reduzierte.
 

Trotz abwechslungsreichster Wetter- bedingungen mit zum Teil hochsommerlichen Temperaturen, gefolgt von starken Regenfällen konnten die Malerarbeiten zügig und termingerecht abgewickelt werden. Das Beschichtungsergebnis hat selbst den anspruchsvollen Auftraggeber voll überzeugt.



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